September 2019 ohne Allrad - Bilderlastig!

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JEOH
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September 2019 ohne Allrad - Bilderlastig!

Beitrag von JEOH » Dienstag 9. März 2021, 17:50

Moin,

ist jetzt schon etwas länger her. Doch kann man die darbe Corona-Zeit nutzen, um sich an Schönes zu erinnern...
Daher gerade jetzt dieser Bericht, vielleicht gibt es ja dem Ein oder Anderen etwas Anregung zu schwelgen oder zu planen...

Allen Freunden hier gewidmet!

Diesmal war Alles anders. Wir bitten um Nachsicht.
Kein Schlamm diesmal, kein Sand, keine groben Stollen.


Auf Großvater's Wagen prangt an der Heckscheibe ein Aufkleber – ein Relikt von Urlaub in den sechziger Jahren.

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idee

Das Hotel gibt es noch. Und weil es nun mal (noch) da ist, haben wir den Entschluss gefasst, auf den Spuren der Großeltern nach Norditalien zu fahren.
Mit Opas altem Auto.
Mit altem Gepäck.

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Auf alten Wegen oder zumindest auf Straßen, die es damals gab.

Buchungen im Internet, Sachen packen, Route planen.
Und los - zur Entschleunigung.

Dieser Weg liegt vor uns:
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Wir starten Montags- quer durch den Schwarzwald und das Linzgau, im allgäuischen Oberschwaben dann über Füssen und Reutte zur ersten Etappe nach Seefeld. Dort waren die Großeltern auch regelmäßig zum Skifahren.

Erster technischer Halt (Kontrolle ist besser) an der B 500

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Mancher fragt mich, weshalb man dem Wagen solch eine Tour antut. Mit einem modernen Auto reist es sich schneller und komfortabler. Doch denke ich, das dieser Wagen gerade dafür gebaut wurde. Das eine lange Tour dem Motor und der gesamten Technik besser angedeihen wird als nur mal Sonntags heimatnah zum Kaffee zu fahren.

Das Allgäu begrüßt uns leider mit Regen ...

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...und wir beschließen, doch die Autobahn zu nehmen, um die Reisezeit zu verkürzen.

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Im nu sind wir an der Grenze zü Österreich und machen kurz Rast. Warum muss es in den Bergen eigentlich immer so kalt sein?

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Wo die Großeltern in Seefeld in Tirol„abgestiegen“ sind, weiß ich nicht. Wir haben es gut getroffen, sind am Abend im Ort lecker eingekehrt und haben danach geschlafen wie die Murmeltiere.

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Bei strahlendem Sonnenschein erlaufen wir in der Früh Seefeld und den Markt, nehmen noch eine Melange und fahren dann los in Richtung Inntal- und Brennerautobahn. Die gab es 1963 schon...

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In Südtirol bleiben wir auf der Autobahn. Viele Burgen zeugen von der Wichtigkeit der Route. Schon 2500 vor Christus waren hier Händler auf der sogenannten Bernsteinstraße unterwegs!

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Am frühen Abend erreichen wir nach einer nervenaufreibenden und äußerst schweißtreibenden Fahrt um Padua während des Berufsverkehrs unseren Zielort. Leider hatte am Nachmittag ein kleines Teil am Wagen nach immerhin rund 56 Jahren seine Funktionsfähigkeit verloren. Ohne Bremskraftverstärker unterwegs zu sein ist nicht zur Nachahmung empfohlen! Doch mit bedachter Fahrweise, viel Motorbremse und Muskelkater im Bein erreichten wir das Hotel.

So war der dritte Urlaubstag leider geprägt durch viele Telefonate, einen Werksattbesuch und das Besorgen eines Mietwagens. Mein Dank gilt dem ADAC, dem unbekannten Abschleppagenfahrer, der vom Autoclub ausgesuchten Werkstatt für die Ehrlichkeit am Telefon "Baujahr 1963? NICHT BRINGEN!", der Hotelrezeption und den befreundeten Meister D. in Düsseldorf, der das Ersatzteil an Lager hatte. Und dem freundlichen Team der Peugot-Autofficina Colombo in AbanoTerme, wo der Chef gern an Oldies schraubt und im BMW E30 Rennen fährt.
Was sehr, sehr viel Zeit gefressen hat war die Anfahrt per Taxi zur weit entfernten Mietwagenstation in Padua. Doch auch das wäre „Jammern auf hohem Niveau“.

Doch vergessen wir die Sorge um das alte Blech und erfreuen uns an der Landschaft der euganeischen Hügel und der Poebende.

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Besuch des Gartens der Villa Barbarigo in Valsanzibio

"Der heutige Garten ist ein Kunstwerk des Venizianers Antonio Barbarigo, welcher durch seinen Bruder dem Kardinal Gregorio (zukünftiger Heiliger), Mitte des 16.Jahrhunderts inspiriert wurde, die bestehende Anlage zu einem monumentalen Rundgang zu erweitern, mit der mystischen Symbolik den Menschen aus der Dunkelheit ans Licht und aus der Unwissenheit in die Offenbarung zu führen."
"Der Garten befindet sich auf einer Fläche von 150.000qm, die einrahmende Buchsbaumhecke nimmt eine geometrische Fläche von 60.000qm in Anspruch. Zusätzlich befinden sich 70 Statuen aus weißem Marmor, vier Fischteiche und 16 Wasserfontänen auf diesem Gelände.Das berühmte Buchsbaum-Labyrinth verläuft über einen 1,5 km großen Rundgang dessen Fläche 10.000qm beträgt. Unter anderem befinden sich über 800 Pflanzen für 76 verschiedene ätherische Öle,wie z.B. der Libocedro Decurrens und Cedro del Libano,sowie viele andere mitunter seltene Arten in dem Garten."

Quelle: https://www.abano.it/de/Umgebung/Valsan ... arten.aspx
BBC Bericht über andere Renaissance-Gärten https://www.youtube.com/watch?v=CbkoiWgvP0M

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Arquà Petrarca Klickmichhier

Letzter Wohnort von Francesco Petrarca (1304-1374), einem italienischen Dichter und Geschichtsschreiber. Er gilt wie Dante Alighieri und Boccaccio als Mitbegründer des Renaissance-Humanismus. „Petrarkismus“ steht für eine bis ins 17. Jahrhundert verbreitete Liebeslyrik. (Quelle: Wikipedia).
So musste Johann Wolfgang von Goethe auf seiner Italienreise 1786 auf dem Weg von Verona nach Venedig hierher kommen. Er – damals bereits in ganz Europa berühmt – reiste übrigens inkognito unter dem Namen Johann Philipp Möller, um sich ungezwungen bewegen zu können.

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Die „Flosse“ ist noch nicht repariert. Das Ersatzteil kam mit Einsatz des Automobilclubs 28h nach der Bestellung an, doch war die Werkstatt voll und das Wochenende stand vor der Türe. Frühestens am Montag könne mit der Arbeit begonnen werden. Also sind wir mit dem Mietwagen nach Verona gefahren. Und das war auch gut so, denn einerseits gab es einige sintflutartige Regenfälle und andererseits erwies sich der am Hotel gebuchte Tiefgaragenstellplatz als viel zu kurz und bei der engen Zufahrt im rechten Winkel für alles unerreichbar, was über die Größe von Fiat Panda und Co. hinausgeht. Und bei ienem Parkplatz weitab draußen oder in der engen Straße vor dem Hotel hätte ich keine ruhige Minute gehabt. Wenn man mit seinem Oldtimer in Verona übernachten will, dann sollte man auf jeden Fall ein Hotel mit mehr Sternen und Garage einplanen!

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Doch zuvor haben wir auf dem Weg in Montagnana einen Stopp eingelegt.

Sehenswert die komplett erhaltene mittelalterliche Stadtmauer um den Stadtkern, die Burg von San Zeno und die gotische Kathedrale (1431–1502), mit Ergänzungen aus der Spät-Renaissance. Das zeigt, wie wohlhabend die Stadt damals gewesen sein muss. Sicher wird das aber nicht auf alle Menschen damals wie heute zugetroffen haben / zutreffen...

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Verona

Mit der Planung zur Reise wuchsen Begehrlichkeiten der besseren Hälfte: Der Besuch eine Aufführung von Verdi`s Aida in der Arena die Verona stand schon seit Jahren auf der Agenda, also kann man das auch „abarbeiten“, wenn man schon einmal in der Gegend ist. Die Vorabbuchung von Karten und Hotel waren vollkommen unkompliziert.

Der Stadtbummel ist auch hier Historie pur und man kommt aus dem Staunen nicht heraus.

https://de.wikipedia.org/wiki/Verona#Arena

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Immerhin gibt es die beliebte Biermarke aus Sardinien

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Auch die Aufführung von Aida am Samstag Abend hat sich gelohnt. Wenn auch die Romantik zu kurz kam:
Die bessere Hälfte hatte mal etwas von Picknick-Atmosphäre gelesen während des Konzertbesuchs, doch das muss Jahre zurück liegen. Heuer darf man weder Wein noch Brotzeit mitführen und die Plätze auf den antiken Steinbänken sind eher auf wärmenden Körperkontakt zum (fremden) Sitznachbarn gebucht.
Wir brechen nach dem ersten Akt enttäuscht ab und lauschen der Aufführung aus einem nahegelegenen Lokal.

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Die Etappe zurück nach Montegrotto war nicht geplant. Wir befahren bevorzugt kleine Nebenstrassen, was bei Nebel eine besondere Herausforderung ist. Als es aufklart, kommen wir an einer Ruine vorbei:

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Brendola Kirche - die Unvollendete

Dieser Kirchenbau wurde am 3. Oktober 1931 begonnen, jedoch wurden die Arbeiten mitten im Zweiten Weltkrieg abgebrochen. Leider blieb es dann dabei, lediglich gab es 2011 Sanierungsmaßnahmen, um weiteren Verfall zu stoppen. 2012 gab es dann leichte Schäden durch ein Erdbeben in der Emiglia – der Kopf der Statue des Erzengels drohte nach Riß im Hals abzufalalen und wurde neu befestigt. Das Beben mitten in der Nacht hatten wir seinerzeit auf dem Weg in den Sommerurlaub während des Abstechers zur „Mille Miglia“ erlebt...

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In Barbarano Vicentino wurde eine erste Kirche in den ersten Jahrhunderten während der Ausbreitung des Christentums gebaut. Dieses belegt eine Inschrift an der Fassade der heutigen Kirche S.Maria Assunta. Im Jahre 1004 musste diese dann neu erbaut werden. Das heutige Bauwerk stammt aus dem Jahre 1747. Erst 1888 waren die Arbeiten an der Fassade und 1935 war der gesamte Bau der Chiesa di S.Maria Assunta abgeschlossen. Nach dem Erdbeben von Friaul im Jahre 1976 musste der Dachstuhl repariert werden.

Wir nutzen den Besuch, um anschließend eine kleine Brotzeit im Cafe schräg gegenüber zu nehmen.

In Este sehen wir uns eine alte Burg an, das Castello Carrarese

Dieses militärische Bauwerk stammt aus den frühen vierziger Jahren des 14. Jahrhunderts, eine erste Anlage an dieser Stelle geht zurück auf das Jahr 1056. Im unruhigen Mittelalter gab es mehrere Eroberungen, Zerstörungen und Besitzerwechsel.

In der wechselvollen Geschichte tauchen Namen auf wie Guelph (Herzog von Bayern), Kaiser Friedrich II., Scaligeri (Veneig), Visconti (Mailand), Liga von Cambrai (1509 Krieg gegen Venedig). Erst seit dieser Zeit gab es hier keine Kriege mehr, was zur Zeit Napoleons geschah, der wohl auch nach Veneig zog, ist nicht dokumentiert.1885 ging die Burg in den Besitz der Gemeinde Este überund eröffnete dort 1915 öffentliche Gärten, die bis heute bestehen und uns angelockt haben.

Der Grundriss der Burg ähnelt einem Polygon mit 18 Seiten und nimmt eine Fläche von 4,6 Hektar ein, teils flach, teils wurden Hügel mit einbezogen.

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Zurück in Montegrotto bekommen wir ein Zimmer am anderen Ende, was unseren Ausblick etwas verändert.

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Montegrotto

Warum trieb es eigentlich meine Großeltern hierher? Der Name Montegrotto leitet sich aus der lateinischen Bezeichnung „Mons Aegrotorum“ (Berg der Kranken) ab. In den 50er Jahren entwickelte sich hier ein mondäner Kurort mit 36 Thermalhotels. Die Bahnstrecke Bolgna-Padua ermöglichte ab 1934 eine schnelle Anreise, was letztlich den Boom nach dem Krieg erklärt. Zuvor gab es zwar die Quellen und auch ein Thermalbad, doch die Reise dorthin und letzlich einen Kuraufenthalt zu organisieren war sicher nur den wenigsten Menschen möglich – der Brotwerwerb stand im Leben im Vordergrund und soziale Leistungen, wie sie heute teils selbstverständlich sind (Urlaub) gab es schlichtweg nicht.
Anders zur Römerzeit: Ausgrabungen belegen, dass zur römischen Kaiserzeit mehrere kostbar ausgestattete Bäderanlagen existierten, die das hier aus der Tiefe hervortretende Thermalwasser nutzten. Sogar in vorrömischer Zeit gab es Badeanlagen. Das die antiken "Kurgäste" ihren Luxus mit der Arbeit von Sklaven erkauften, steht natürlich auf einem anderen Blatt.

In den sechziger Jahren erreichte der Tourismus in Montegrotte seinen Höhepunkt. Neben italienischen Gästen besuchten viele ausländische Kurgäste, speziell solche aus Deutschland, aus der Schweiz und Österreich die Thermen, um bei Rheumatismus- und Gelenksschmerzen eine Linderung zu erlangen. Das Thermalwasser lässt auch den Fango reifen, der ist auch sehr gut gegen Rheumaerkrankungen und sonstige "Zipperlein" am Bewegungsapparat und hilft bei der Rehabilitation von Sportunfällen.

Wir haben bei unserem Aufenthalt mehrere Hotelruinen gesehen. Auch die bestehenden „Dinosaurier“ können einen gewissen Renovierungsstau nicht verleugnen. Klar - kommen auch Betonbunker in die Jahre und die Zeiten im Tourismus sind schwer, muss man sich gegenüber anderen Reisezielen behaupten und veränderten Gewohnheiten der Kundschaft Rechnung tragen.
Uns fiel auf, das manche Gäste seit Generationen in einer Familie regelmäßig herkommen. Neben vielen älteren Herrschaften aus dem deutschsprachigem Raum fallen Gäse aus früheren Ostblockstaaten auf, was unter Umständen Konfliktpotential birgt. Während die einen Gäste mit Vollpension sich am Tag mehrfach umkleiden, so sieht man andere im Restaurant zu heder Tageszeit im Bademantel (!).
Insgesamt hat es uns sehr gut gefallen, wenn auch unser geplantes „Kurprogramm“ entfallen musste.

Die Fertigstellung von unserem Wagen war für Dienstag angekündigt, so waren wir überrascht, als schon am Montag vormittags das Telefon klingelte. Der Wagen sei fertig zur Probefahrt. Als ich (in meinem schlechten italienisch) erfreut erklärte, wir könnten schnell den Mietwagen abgeben und würden dann den Wagen holen, kam eine klare Ansage: „Erst Probe fahren, dann Mietwagen abgeben!“. So mussten wir uns sputen, um vor der Siesta die Werkstatt zu erreichen, waren wir doch gerade unterwegs auf einem Ausflug.

Wir haben uns alle gefreut: Die Bremse am Wagen tat, was sie soll, den Meister freute es, das wir uns freuten und es ist strahlender Sonnenschein.
Die Abwicklung war problemlos. Übrigens wurde die Stunde mit 36 Euro inklusive Steuer berechnet. Also sollte wieder was sein... Die Gegend um Padua gilt im Übrigen als Kompetenzzentrum in Sachen Oldtimer in Italien, wohl auch wegen der jährlichen Messe dort.

Nun konnte ich endlich DAS Foto machen:

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Wie aus einem Prospekt. Und das freut auch das freundliche Team an der Hotelrezeption. Wird der Haupteingang doch sonst oft versperrt von Porsche-SUV von jungen und gehfähigen, aber fußfaulen „*********“.

Am selben Tag unternehmen wir dann den Ausflug in das „kleine Venedig“:

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Über einen Damm durch die Lagune von Venedig erreicht man Chioggia)

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Auch hier stehen die Häuser wie in Venedig auf Holzpfählen, gibt es Brücken, Kirchen, Lagerhäuser und Paläste. Aber bedeutend weniger Touristen, Kreuzfahrtschiffe gar nicht.

Nun steht schon die Rückreise an. Doch bevor wir in unsere „Arbeitslager“ fahren, wollen wir noch einen Abstecher machen in die Berge. Ein guter Freund wandert gerade am Voralrberg, dort wollen wir auch hin.

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Natürlich haben wir wieder zu großzügig geplant und wir legen spontan noch eine Übernachtung im Vinschgau ein. Am Abend sinniere ich über das Deutschlandlied, sind wir hier doch an der Etsch und vor vielen Jahren war ich mit dem Wagen in Dänemark am „ Belt“. An der Maas waren wir auch schon, da fehlt doch nur noch die Memel...

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Erfrischt und ausgeruht geht es am nächsten Tag mit kleinen Stopps weiter durch die Berge.

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Am Reschensee vorm Reschenpass. Auf ein „menschenfreies“ Foto muss man warten, weil auf dem Parkplatz viel los ist und nicht wenige sich den Wagen ansehen wollen...

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Am Abend erreichen wir das Ziel und sind heilfroh, das letzte freie zimmer zu bekommen. Das ist zwar „eine Schwiet“, doch man kommt uns preislich entgegen und so schlage ich ein und erzähle dann erst M. davon. Der vermeintlich ersparte Betrag wird am selben Abend im Restaurant bei Speis und Trank verjubelt.

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Diese seltsame Konstruktion mussten wir uns ansehen. Das betonbauwerk mit Gummibalg ist ein modernes Wehr zum Hochwasserschutz.

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Bei der Heimreise treffen wir noch einen anderen „Oldie“...

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und machen mehrfach Halt am Bodensee.

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So erreichen wir nach anderthalb Wochen wieder das zu Hause.


Hoffe, das Lesen hat Spaß gemacht.

Bleibt gesund.

Wenn das hier ohne Schlamm und Staub Fehl am Platze ist - können wir auch wieder löschen.... :wink:
Gruß Jan

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Re: September 2019 ohne Allrad - Bilderlastig!

Beitrag von Katana750 » Dienstag 9. März 2021, 18:53

Hallo,
danke für die tollen Bilder und die Reisebeschreibung.
Damit hast du meine Lust auf Urlaub geweckt, die ich hoffentlich bald stillen kann.

Grüße Hotte

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bukarest
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Re: September 2019 ohne Allrad - Bilderlastig!

Beitrag von bukarest » Dienstag 9. März 2021, 20:38

Nix mit löschen......das macht Lust auf Meer (mehr).... :lol: :lol:

Gruß an Marion
:xmas: u :girl:
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Re: September 2019 ohne Allrad - Bilderlastig!

Beitrag von jj.77 » Mittwoch 10. März 2021, 07:38

Hallo Jan,

herzlichen Dank für den tollen Bericht mit wunderschönen Bildern. Die Heckflosse macht jede Kulisse zum Postkartenmotiv aus den 60ern. Der Bericht kann nicht bilderlastig genug sein :) .
Es ist auch interessant zu lesen und zu sehen, wie viel Kultur Italien zu bieten hat. Eine wirklich schöne Reise.

Im September 2021 werden wir an der Six-bridges-rally (https://sixbridges-rally.de/) teilnehmen. Vielleicht ist das auch etwas für Euch?
Mit Gruß aus Bad Hönningen
Joachim


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Re: September 2019 ohne Allrad - Bilderlastig!

Beitrag von Toto » Mittwoch 10. März 2021, 17:11

Hallo,

danke für den schönen Bericht.

Wird zeit das wir wieder vernünftig Reisen können.
M.f.G.



Toto

* Bitte beachtet unsere FAQ und nutzt auch ab und zu die Suchfunktion.
* Lest euch bitte auch die Regeln durch und haltet euch daran.
* Wenn ihr Probleme habt einfach eine private Nachricht an mich schreiben.


Gehe nicht, wohin der Weg führen mag, sondern dorthin, wo kein Weg ist, und hinterlasse eine Spur.

(Jean Paul, deutscher Schriftsteller, 1763-1825)

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Re: September 2019 ohne Allrad - Bilderlastig!

Beitrag von Rene Otto » Mittwoch 10. März 2021, 21:43

Wunderschön!!!

Ich lese einen wunderschönen Urlaub!
Selbst der unerwartete Boxenstop passt einfach perfekt da rein!
Wie du geschrieben hast 60+ Jahre altes Auto!

Das Wichtigste ist in jedem Fall das alle (Mensch und Auto) wieder gut und hoffe tlich wirklich entschleunigt wieder zu Hause angekommen seid!!

Würdet ihr die Reise noch als machen?
Mit dem Auto??
Ich fahr gern Karussell

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Re: September 2019 ohne Allrad - Bilderlastig!

Beitrag von JEOH » Mittwoch 17. März 2021, 20:02

Rene Otto hat geschrieben:
Mittwoch 10. März 2021, 21:43
Würdet ihr die Reise noch als machen?
Mit dem Auto??
Moin,

aber sicher doch! Das ist ja ein Fahrzeug und kein Stehzeug! Vor Jahren auf dem Weg zum englischen Forumstreffen trafen wir an der Fähre jemanden mit einem alten Citroen, der ab und an seine Geschäftsreisen mit der Bewegung des Alteisens verbindet.

Nur an die alternde Dichtung der Windschutzscheibe, da muss ich bei vor einer möglichen längeren Tour mit Regen...

@Joachim: Danke für den Hinweis, das klingt ja interessant! Müssen das mal auf der Arbeit klären, ob da was geschoben werden kann. Melde mich!

Hoffentlich mach die dritte Welle da keinen Strich durch die Rechnung.
Gruß Jan

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Re: September 2019 ohne Allrad - Bilderlastig!

Beitrag von bukarest » Sonntag 28. März 2021, 12:43

Hallo Jan, hallo Achim !!

Die Brücken Rally im September juckt mich auch in den Fingern. :P :P

Hab kein Oldtimer, aber bin so nee Art Brücke zwischen den Generationen :lol2: :lol2:

Vielleicht geht da was..... :( .....bring auch meine Assistentin mit.....auch so eine Art Oldtimer....
Schönen Sonntag an Alle

Gruß
Peter
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Re: September 2019 ohne Allrad - Bilderlastig!

Beitrag von JEOH » Sonntag 4. April 2021, 18:18

Moin,

Frohe Ostern!!!

Bei allem Charme der Brückentour - wir sind leider raus! Fürchte, das dieses Jahr da noch nichts geht bzw. genau dann der Impftermin für die Holde kommt... Werde uns beide also nicht anmelden!

Euch drück ich natürlich die Daumen, das es klappt. Und viel Spass, wenn...
Gruß Jan

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